Hohe Cholesterinwerte

Das Risiko eines erhöhten Cholesterinspiegels steigt mit fortschreitendem Alter an. In Deutschland ist über die Hälfte aller Erwachsenen von hohen Cholesterinwerten betroffen. Ab dem 65. Lebensjahr weisen sogar über 70 Prozent der Deutschen erhöhte Werte auf.

Was sind hohe Cholesterinwerte?

Cholesterin gehört zu den Blutfetten und ist lebenswichtig für den Körper. Es ist für den Aufbau von Zellen sowie die Bildung von Gallensäure und Hormonen zuständig. Unterschieden wird zwischen dem „guten“ HDL-Cholesterin und dem „schlechten“ LDL-Cholesterin. LDL-Cholesterin gilt als „schlecht“, weil es sich wegen seines hohen Lipidgehalts an den Gefäßwänden ablagert. HDL-Cholesterin gilt als „gut“, weil es dem LDL-Cholesterin entgegenwirkt. Es sammelt praktisch die Ablagerungen an den Gefäßwänden wieder ein und transportiert sie zur Leber, wo sie abgebaut werden können. Bei der Festlegung des Cholesterinspiegels kommt es vor allem auf das Verhältnis zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Cholesterin an. Ideal wäre ein Verhältnis von 2:1.

Warum sind hohe Cholesterinwerte gefährlich?

Hohe Cholesterinwerte bleiben meist über Jahre hinweg unbemerkt, weil keine Symptome zu spüren sind. Die Folgen sind allerdings umso gefährlicher. Durch zu hohe LDL-Cholesterinwerte bilden sich Ablagerungen an den Gefäßwänden, sogenannte Plaques. Durch diese werden die Gefäße verengt, die Gefäßinnenwände werden unelastisch oder sogar starr. Der Blutfluss wird behindert. Medizinisch spricht man von Arteriosklerose (Arterienverkalkung). Diese kann unter anderem koronare Herzkrankheiten, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder Schlaganfall zur Folge haben.

Was sind die Ursachen für hohe Cholesterinwerte?

Hohe Cholesterinwerte können unterschiedliche Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen:

  • Falsche Ernährung
  • Genetische Veranlagung
  • Krankheiten (z.B. Diabetes, Schilddrüsenunterfunktion)
  • Bestimmte Medikamente (Cortison, harntreibende Mittel)

Wie werden hohe Cholesterinwerte behandelt?

Da hohe Cholesterinwerte einen großen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen, sollten Betroffene unbedingt versuchen, die Werte zu senken. Die wichtigste Maßnahme ist eine Umstellung des Lebensstils:

  • Fettarme und ballaststoffreiche Ernährung
  • Regelmäßige Bewegung
  • Reduktion von Übergewicht
  • Aufgabe des Rauchens

Als wichtige Option bei der Prävention hoher Cholesterinwerte gilt inzwischen die zusätzliche Einnahme von Mikro-Nährstoffen. Eine wichtige Rolle spielt hier der natürliche Cholesterin-Senker Beta-Glucan, wie Forscher erst kürzlich herausfanden. Beta-Glucan senkt nachweislich das Cholesterin im Blut und sorgt so für die Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels.* Das bestätigt sogar die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Zusätzlich kann eine normale Funktion der Blutgefäße durch die Nährstoffe Cholin, Vitamin B6, Vitamin B12, Zink und Vitamin C gefördert werden. Mindalin® Komplex 26 ist damit geeignet, um Ihren Körper täglich mit den essentiellen Mikro-Nährstoffen zu versorgen.

Erfahren Sie mehr über die häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Der Verzehr von Mindalin® Komplex 26 ersetzt keinesfalls ärztlich verordnete Medikamente oder Maßnahmen bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei ersten Anzeichen oder akutem Auftreten von Symptomen wie Schwindel, Kopf- oder Brustschmerzen, Atemnot oder Herzrasen sollte ein Arzt aufgesucht werden, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen.


* Beta-Glucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Es ist erwiesen, dass Beta Glucan aus Hafer das Blut-Cholesterin senkt. Hohes Cholesterin ist ein Risikofaktor für die Entstehung von koronaren Herzerkrankungen. Thiamin trägt zu einer normalen Herzfunktion bei. Folat trägt zu einer normalen Blutbildung bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei. Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei. Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Calcium trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei.

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